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Akkubohrer

AkkuschrauberSie sind ein ambitionierter Heimwerker, der nicht nur einfache Schraubarbeiten durchzuführen hat? Ein ambitionierter Heimwerker, der regelmäßig auch Bohrungen vorzunehmen hat? Dann ist die Auswahl des richtigen Akkubohrers für Sie von größter Bedeutung! Denn nur ein kraftvoll und zuverlässig agierender Akkubohrer, der speziell auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist, wird für Sie die erhoffte Arbeitserleichterung sein. Denn was bringt Ihnen ein Akkubohrer, der nicht genügend Power für Ihre Arbeiten hat? Gar nichts! Aber keine Sorge, wir helfen Ihnen!

Wir zeigen Ihnen, worauf Sie zu achten haben, damit Sie erst gar nicht in die missliche Situation kommen. Sie werden sich nämlich Ihr eigenes Urteil bilden können! Damit Sie die richtige Kaufentscheidung treffen können, müssen Sie wissen, was einen guten Akkubohrer ausmacht und worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten. So werden Sie in der Lage sein, den für Ihre Bedürfnisse richtigen Akkubohrer auszuwählen. Das ist viel wert! Denn Sie werden erstaunt sein, wie schnell und präzise sich unliebsame Bohrarbeiten durchführen lassen. Dabei vermittelt Ihnen das kabellose Arbeiten auch die notwendige Flexibilität. Sie werden merken, dass Arbeit auch Spaß machen kann! Sagen sie mühevollen, kräftezehrende und zeitraubende Tätigkeiten adieu!

Akkubohrer – Eigenschaften

Woran Sie einen guten Akkubohrer erkennen wird schon deutlich, wenn Sie das Wort Akkubohrer wörtlich nehmen: Man will eben nicht (nur) schrauben, sondern auch bohren! Dafür benötigen Sie natürlich möglichst viel Power und bestenfalls ein Zweiganggetriebe. Warum? Sie können das mit einem Autorennen vergleichen: Ein Rennfahrer, der lediglich im ersten Gang fährt, kann damit auch kein Rennen gewinnen! Er wird nur mühsam vorankommen. Es dürfte sogar zweifelhaft sein, ob er überhaupt ins Ziel kommt. So ist es auch beim Bohren. Sie sind auf den zweiten Gang angewiesen, um im hohen Drehzahlbereich schnell bohren zu können! Gerade für das Bohren von Löchern in harte Werkstoffe wie Beton oder Metall benötigen Sie Akkubohrer mit besonders hoher Leistung.Jetzt zu den Akkuschrauber Bestsellern gelangen!Aber auf welche Kriterien kommt es vor allem an? Das sind insbesondere:

  • Drehmoment
  • Akkuspannung
  • Akkutechnologie
  • Handhabung
 
Das maximale Drehmoment eines Akkubohrers gibt Auskunft darüber, wie viel Power er hat. Die Angabe erfolgt in aller Regel in Newtonmeter (abgekürzt Nm). Liegt zum Beispiel bei einem Akkuschrauber das Drehmoment unter5 Nm, mag das für kleine oder mittlere Schrauben ausreichend sein. Wenn Sie jedoch ambitionierter sind, sprich mehr als bloße Schraubarbeiten machen wollen, wird man auf einen Akkubohrer mit mehr Kraft zurückgreifen müssen. Power ohne Ende besitzen etwa Akkubohrer mit einem maximalen Drehmoment von über 40 Nm (weich) und über 80 Nm (hart). Diese Akkubohrer zählen zu den leistungsstärksten und kräftigsten Geräten auf dem Markt. Übrigens: Die Unterscheidung Nm (weich) und Nm (hart) bezieht sich auf das Material, in das man bohrt. Häufig wird in diesem Kontext auch von weichem und hartem Schraubfall gesprochen. Schraubt man beispielsweise in Holz, spricht man von einem weichen Schraubfall, da das Drehmoment kontinuierlich ansteigt. Schraubt man hingegen in Metall oder Beton, spricht man von einem harten Schraubfall, da das Drehmoment gegen Ende des Schraubvorgangs sprunghaft ansteigt.
Merken Sie sich: Je höher das Drehmoment, desto leistungsstärker der Akkubohrer.
Die Akkuspannung ist neben dem Drehmoment ein weiterer Faktor für die Kraft des Akkuschraubers. Die Akkuspannung wird in Volt (abgekürzt V) angegeben. Aber Vorsicht: Mehr Volt bedeutet nicht zwingend auch mehr Leistung. Fälschlicherweise wird das häufig behauptet. Vielmehr hängt außerdem noch von der Kapazität des Stromspeichers ab, wie viel Energie im Akkupack zur Verfügung steht. Erst die Multiplikation der beiden Werte, Volt für die Spannung und Amperestunden (abgekürzt Ah) für die Kapazität, ergibt den Wert Wattstunden (abgekürzt Wh), der eine vergleichende Aussage über die in einem Akku gespeicherte Energie und damit die Power des Akkubohrers ermöglicht. Akkukapazitäten von 1,3 bis 3 Ah sind heute üblich. Die Akkuspannung kann bei 3,6 Volt bei kleinen Schraubern liegen und bei 18 Volt bei großen Maschinen, mit denen gebohrt wird.
Hierzu ein Beispiel: Ein 18-Volt-Akku mit 0,8 Ah hat also den gleichen Energiegehalt wie ein 7,2-Volt-Akku mit 2 Ah, nämlich 14,4 Wattstunden! Aber was ist für das Bohren nun besser? Hier sollte die höhere Volt-Zahl gewählt werden, da das Bohren eine hohe Drehzahl erfordert. Auch das sollten Sie wissen!

Neben der Akkuspannung und Kapazität ist auch die Akkutechnologie von Bedeutung. Man sollte darauf achten, dass der Akkubohrer mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet ist. Im Gegensatz zu den auch heute noch erhältlichen Nickel-Metallhydrid-Akkus haben diese den Vorteil, dass sie sich auch über mehrere Monate hinweg nur wenig entladen. Hierdurch können Sie sicher sein, dass der Akkubohrer immer dann einsatzbereit ist, wenn Sie ihn brauchen. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Li-Ion-Akkus kein Memory-Effekt auftritt.

Trotz der hohen Bedeutung der Leistungsstärke sollten Sie überdies die Handhabung nicht völlig außer Acht lassen. Denn in der Regel ist es so, dass mehr Leistung auch zwangsläufig mehr Gewicht verursacht. Das kann gerade bei längeren Bohrarbeiten irgendwann zu unangenehmen Ermüdungserscheinungen führen. Bei einer kompakteren Baugröße und geringerem Gewicht ist das naturgemäß weniger der Fall. Jedenfalls sollten Sie auch bei schwereren Geräten darauf achten, dass sie über Features wie beispielsweise einen gummierten Griff verfügen, die ein sicheres und festes Handling garantieren.
Wenn sie oft mit Metal arbeiten sollten, ist ihnen bestimmt aufgefallen das sie einiges an Zeit verlieren und eventuell einen guten Teil ihrer Energie. In solchen Fällen ist eine Magnetbohrmaschine perfekt dafür geeignet. Welche Eigenschaften eine Magnetbohrmaschine besitzt und wie sie davon profitieren erfahren sie auf www.magnetbohrmaschinen.netFalls sie sich für eine Magnetbohrmaschine entscheiden achten sie darauf das die Eigenschaften passen.
Wenn Sie die vorgenannten Informationen bei Ihrer Kaufentscheidung im Hinterkopf behalten, werden Sie viel eher in der Lage sein, sich Ihr eigenes Urteil zu bilden und den passenden Akkubohrer speziell für Ihre Bedürfnisse auszuwählen.

Akkubohrer – Merkmale

Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Aspekte, die Sie beim Kauf eines Akkubohrers nicht gänzlich vernachlässigen sollten. Hierzu gehört zweifelsohne auch der Sicherheitsaspekt! Aber was meinen wir damit?

Ganz einfach: Wenn Sie beabsichtigen, auch schwerere Bohrarbeiten durchzuführen, ist eine Schutzbrille ein absolutes Muss! Auch sollten Sie gegebenenfalls einen Gehörschutz in Erwägung ziehen. Auf diese Punkte sollten Sie bereits beim Kauf achten. Denn erfahrungsgemäß wird dieser Ratschlag, wenn der Akkubohrer erst einmal gekauft ist, beiseite gedrängt. Wenn dann aber doch etwas passiert, lässt sich das leider nicht mehr korrigieren. Lassen Sie es gar nicht so weit kommen!
Und noch eines in Sachen Sicherheit: Vorsicht beim Rückschlag! Je kräftiger das Drehmoment, desto kritischer ist die Reaktion, wenn der Bohrer plötzlich verkantet. Auch hier zeigt sich, wie nützlich ein hochwertiger Handgriff sein kann. Bedenken Sie diesen Umstand, damit Sie sensibilisiert an die Bohrarbeiten herangehen.
Merken Sie sich also: Safety first!
Gibt es sonst noch etwas, was Sie beim Kauf eines Akkubohrers beachten müssen? Aber ja! Es ist ganz wichtig, dass Sie sich schon frühzeitig, d.h. vor dem Kauf, damit auseinandersetzen, für welche Zwecke Sie den Akkubohrer überhaupt verwenden möchten. Das ist elementar und erfordert natürlich auch einen Blick in die Zukunft. Aber es wird sich lohnen! Denn so verhindern Sie von vornherein, dass sich Ihr Kauf nicht als Fehlinvestition entpuppt.
Sie sollten sich also vor dem Kauf zwingend folgende Frage stellen:
  • Wie oft möchte ich den Akkubohrer verwenden?
  • Für welche Arbeiten möchte ich ihn verwenden?
  • In welchen Untergrund werde ich hierbei vornehmlich bohren?

Ein Hobbyhandwerker, der nur gelegentliche Bohrarbeiten vornehmen und dann auch nur in Holz oder anderweitig leicht zugänglichen Untergrund bohren möchte, wird leistungsmäßig sicherlich Abstriche in Kauf nehmen können. Schließlich spiegelt sich das auch im Anschaffungspreis wider. Denn ein weniger leistungsstarker Akkubohrer ist natürlich auch günstiger.

Ein ambitionierter Heimwerker, der unter Umständen größere Projekte zu bewerkstelligen hat, wird hingegen nicht an der falschen Stelle sparen wollen. Gerade wenn beispielsweise Bohrungen in Beton beabsichtigt sind, sollte auf einen SDS-plus Bohrer zurückgegriffen werden. SDS bezeichnet hierbei ein Bohrerschaft-System für schlagende und drehende Elektrowerkzeuge. Bei einem Bohrer bedeutet das, dass sich die Spitze nicht nur dreht, sondern zusätzlich beim Bohren mit Schlag vor und zurück bewegt: im umgangssprachlichen Jargon nennt man das „hämmern“. Dadurch kann man wesentlich leichter in den Untergrund eindringen.

Merken Sie sich: Der Zweck heiligt auch hier die Mittel! Machen Sie sich schon frühzeitig klar, für welchen Zweck Sie den Akkubohrer verwenden möchten und richten Sie daran Ihre Kaufentscheidung aus.

Wenn Sie all diese Aspekte für sich geklärt haben und Ihre Prioritäten entsprechend gesetzt haben, steht Ihrer richtigen Kaufentscheidung nichts mehr im Wege.

Akkubohrer – Fazit

Die Wahl des richtigen Akkubohrers kann Ihnen bei den vielfältigsten Arbeiten einen echten Mehrwert bieten. Insbesondere bei anstehenden Bohrarbeiten garantiert er Ihnen ein schnelles, bequemes und präzises Vorgehen. So können Sie auch unliebsame Arbeiten mit der erforderlichen Leichtigkeit durchführen!
Der entscheidende Vorteil des Akkubohrers liegt dabei in seiner Flexibilität. So müssen Sie kein lästiges Kabel mit sich herumschleppen. Sie können bohren, wann und wo Sie wollen. Ein tolles Gefühl!
Dennoch sollten Sie beim Kauf eines Akkubohrers einige Dinge beachten. So sollten Sie sich schon frühzeitig im Klaren sein, welche Merkmale einen guten Akkubohrer auszeichnen. Neben Drehmoment sind das insbesondere Akkuspannung und Akkukapazität. Dabei ist die Akkuspannung verantwortlich für die Kraft des Akkus und damit die Motorleistung und die Akkukapazität ist ausschlaggebend für die Laufzeit, die der Akku bereitstellen kann. Auch sollten Sie die Akkutechnologie und die Handhabe im Blick haben. Die Kenntnis dieser Merkmale werden Ihnen die Kaufentscheidung ungemein erleichtern.
Das gilt auch für den beabsichtigten Einsatzzweck.
Denn ein Akkubohrer garantiert Ihnen nur solange einen Mehrwert, wie er auch mit Ihren individuellen Bedürfnissen im Einklang steht. Sie sollten sich also zudem schon frühzeitig mit seinen Einsatzzwecken auseinandersetzen. Was nützt Ihnen ein preiswerter und leichter Akkubohrer, wenn Sie viele Bohrarbeiten in Stein oder Beton durchzuführen haben und er nicht die hierfür erforderliche Power besitzt?